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Mein Freund Patschert

Sabrina ärgert Patschert ... ääh, Patrick. Warum, weiß sie selber nicht. Weil es lustig ist, sagt sie. Patrick weiß, wie es ist, wenn man sich schämt. Und eigentlich weiß Sabrina das auch.

Dann beschließt sie, sich anzufreunden mit Patrick. Und mit dem Patschert-Sein.

empfohlenes Alter

ab 6 Jahren

Premiere

22.03. 15:00 - BRUX

Dauer

ca. 35min

Sprachen

Deutsch, Türkisch, Kroatisch, Englisch

Von und mit

Anne Clausen, Salha Fraidl, Juliana Haider, Katarina Hauser, Verena Schopper und Wiltrud Stieger

Karten

Kartenreservierung unter
BRUX

Anne Clausen

Foto von Brigitta Stegherr

Anne Clausen

Anne Clausen ist geboren und aufgewachsen in den Niederlanden. Sie studierte in Leipzig und München; erst Theaterwissenschaft und Journalistik, dann Schauspiel.

Nach etlichen Theaterengagements im deutschsprachigen Raum lebt sie jetzt in Tirol.

Sie arbeitet als Schauspielerin, Regisseurin, Schauspiellehrerin und Autorin.

www.und-punkt.com

Juliana Haider

© Katharina Klotz

Juliana Haider

Juliana Haider, Tirolerin,

findet die Verbindung von Musik und Theater eine äußerst sinn- und lustvolle und macht Bühnenmusik und Schauspiel.

Sie hat nach Geigen- und Gesangsunterricht ein paar Semester Jazzsaxophon in Innsbruck studiert, von 2005 bis 2010 das Bachelorstudium in Musik- und Tanzpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und das Masterstudium am Mozarteum Salzburg absolviert.

Sie spielte am Kornmarkttheater in Bregenz, im Theater in der Walfischgasse in Wien; war mehrmals bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs („Der Alpenkönig und der Menschenfeind“, „Einen Jux will er sich machen“, „Oh, what a lovely war“, „Der Held aus dem Westen“), vier Sommer in Folge beim Theaterfestival in der Steudltenn („Die stillen Nächte des Ludwig Rainer“, „Wurlitzer-Gassen 22 Zwozl Zwolz“) in Uderns dabei und wirkte zwei Sommer in Folge bei den Haller Gassenspielen („Der tollste Tag“, „Volpone“) mit.

Im Stromboli in Hall war und ist sie bei einigen Kinderstücken dabei („Mutter sag’, wer macht die Kinder?“, „Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel“, etc.) und demnächst in einer Wiederaufnahme von „Gut gemeint – Meinungsforschung im Gebirge“ zu sehen. Gemeinsam mit dem Kabarettisten Markus Koschuh („Jahresrückblick“ 2016 - 2018) und drei Produktionen des Staatstheaters („Lachen im alpenländischen Raum“ – eine Hommage an Otto Grünmandl; „Fear“ ; „Schwindelfrei – 13 Weibergeschichten“) war sie im Treibhaus zu sehen.

Von 2011 bis 2022 unterrichtete sie an der Musikschule der Stadt Innsbruck musikalische Früherziehung und Musikwerkstatt und machte über das Kulturservice Bodypercussion-Workshops und Lesungen an Volksschulen in ganz Tirol. Dazwischen und danach tourte sie als Bühnenmusikerin an der Seite von Felix Mitterer in Kafka’s „Ein Bericht für eine Akademie“ durch die Lande.

Sie spielte in Produktionen am Tiroler Landestheater („Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ sowie in einigen Episoden in der Kinderreihe ERWIN) und war zuletzt in „Schokolade“ im K2 und in der Titelrolle in „Das Neinhorn“ in den Kammerspielen zu erleben.

Gemeinsam mit Musikern des Tiroler Symphonieorchesters liest und spielt sie „Die große Wörterfabrik“, „Das Kleine Ich bin Ich“, „Die Omama im Apfelbaum“ auf der Probebühne des Landestheaters, in Kindergärten und Volksschulen in ganz Tirol, ist in der Klangwerkstatt als Hausmeisterin Klara im Haus der Musik anzutreffen (Musikvermittlung) oder setzt mit dem Jazzflugzeug als singende Florentina mit dem Kinderjazzprojekt „Der Pilot Herr Fridolin“ zum Landeanflug.

Näheres unter www.julianahaider.at

Katarina Hauser

Katarina Hauser

Die finnisch-österreichische Schauspielerin Katarina Hauser (geb. 1989 in Wien) lebte vor ihrer Schauspielausbildung in Moskau und Warschau, wo sie schon früh in Musicals auf der Bühne stand. Auf der Suche nach ihren Wurzeln kehrte sie 2009 nach bestandenem Abitur (DS Moskau) nach Österreich zurück.

2013 erhielt sie nach dem Schauspieldiplom in Innsbruck den staatlichen Bühnenreifeabschluss in Wien.

Neben vielfältigen Sprachkenntnissen (u.a. Finnisch, Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, Französisch) und einem mehrsemestrigen Germanistikstudium an der Universität Innsbruck war sie auch im Bereich der Filmproduktion, für Kunstperformances und als Sprecherin tätig.

Sie drehte neben zahlreichen Bühnenengagements in der freien Szene (Vereinigte Bühnen Bozen, Ateliertheater Wien, Tiroler Volksschauspiele, Innsbrucker Kellertheater, Theater im Container, Gastrotheater, Landesjugendtheater, BRUX, Innpro, u.v.m.) auch für Film und Fernsehen (u.a. ORF).

Seit 2019 war sie unter der Regie von Thomas Krauß, Philipp Jescheck, Agnes Mair und Verena Koch mehrfach am Tiroler Landestheater zu sehen. Zuletzt stand sie 2023 u.a. für Triebwerk7 in "Das Licht Im Kasten" von Elfriede Jelinek, das 11. Tiroler Dramatiker*innenfestival unter der Regie von Klaus Rohrmoser, in einer Freilicht- Adaption der Nibelungensage als Kriemhild (Walktanztheater) und im Bogentheater Innsbruck (Solostück "Alles. In einer Nacht." von Falk Richter) auf der Bühne.

Am Tiroler Landestheater war sie in der Produktion "Der fabelhafte Die" von Sergej Gössner zu erleben und spielte die Luise im AK-Kindertheater "Das Märchen von den 12 Monaten".

2024 wird sie u.a. in "Kein. Mutter. Land" von Julia Jenewein zu sehen sein.

Wiltrud Stieger

Wiltrud Stieger

Die 1986 in Bistriz/Siebenbürgen geborene Wiltrud Stieger besuchte nach ihrer Studienzeit in Wien und Innsbruck die Schauspielschule in Innsbruck. Nach dem Schauspieldiplom 2012 gastierte sie als freischaffende Schauspielerin unter anderem am Tiroler Landestheater, am Freien Theater Innsbruck, am Theater im Container in Telfs, dem Strombomboli in Hall, der Geierwally Freilichtbühne. Von 2013-2018 war sie zudem festes Ensemblemitglied des Gastrotheaters in Innsbruck. Seit Januar 2017 tourt sie mit der Eigenproduktion "Bist du sicher, Martinus? - Katharina v. Bora zur guten Nacht" in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Im Sommer 2018 und 2019 war sie in der Rolle der Holly Golightley in "Frühstück bei Tiffany" am Turmtheater Regensburg zu sehen. Das Stück wurde auch im Sommer 2020 am Innsbrucker Kellertheater aufgeführt.

Auf dieser Bühne verkörperte sie zudem 2018 eine der drei Hauptrollen in "Der Fall Weber" von Manfred Schild und 2019 in Thomas Bernhards "Der Theatermacher" die Rolle der Sarah, In "Das kleine ich bin ich", welches von dem Theaterverein enemenemuh als mehrsprachiges Theaterstück aufbereitet und vorgeführt wurde, spielte sie die gleichnamige Hauptrolle.

Ein selber produziertes Kinderhörspiel "Tilly, Titania und die Flatterfreunde", wurde im Herbst 2020 digital und als CD veröffentlicht, in dem Wiltrud Stieger der Hauptfigur und verschiedenen anderen Rollen ihre Stimme verlieh.

Im Sommer 2021 war sie in der Rolle der Solange aus Jean Genets "Die Zofen" am Innsbrucker Kellertheater zu sehen sein.

In Daniel Glattauers "Die Liebe Geld", spielte Wiltrud Stieger ab März 2022 am Innsbrucker Kellertheater die Rolle der Ulli.

Weiters übernahm sie heuer die Rolle der Romy, in "Romy und Judy" von Martin Fritz und verkörperte die Rolle der Trina in der Romanadaption "Ich bleibe hier" von Marco Balzano bei den Tiroler Volksschauspielen.

Im Herbst 2022 war Stieger in der Uraufführung von "Maddalena", von Alberto Fortuzzi am Innsbrucker Westbahntheater zu sehen.

Über uns

Im Sommer 2018 hatten wir die Idee für unser mehrsprachiges Kindertheater. Wir waren so begeistert und motiviert, dass wir unseren Verein enemenemuh gründeten und ein gutes halbes Jahr später unser erstes Stück "Das kleine Ich bin ich" in 4 Sprachen (Türkisch, Deutsch, Kroatisch und Englisch) aufführen konnten. Zu unserer Freude war es ein voller Erfolg und bestätigte uns darin, diesen Weg weiter zu gehen. Unser zweites Stück "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat." konnten wir (coronabedingt) "nur" ONLINE zeigen. Auch diese Vorstellungen waren restlos ausgebucht! Mit unserer dritten Produktion "Toni, das grüne Schweinchen" wagen wir uns dieses Mal an eine Uraufführung, von der wir hoffen, dass sie Euch gefallen wird! Wir sind sicher, dass noch vieles folgen wird 😊

Euer enemenemuh-Team Salha und Verena